Erster Preis bei „Schüler experimentieren“

Einen grandiosen Erfolg feierten die drei jungen Molitoris-Schülerinnen Maya Landsberg, Lenja Janitschek und Lucy Roffmann (alle Klasse G6b) beim diesjährigen Wettbewerb „Schüler experimentieren“. Mit ihrem Projekt zum „Hydrophoben Sand“ gewannen sie den 1. Preis im Fachgebiet Chemie und fahren nun im März zum Landesentscheid nach Oldenburg.

Der Erfolg kam für die drei Mädchen und ihre beiden betreuenden Lehrerinnen Elisabeth Schubert und Kerstin Köhler überraschend, denn große Siegchancen rechneten sie sich eigentlich nicht aus und auch die Präsentation vor der Jury in der Hildesheimer Halle 39 lief nach Meinung der drei Forscherinnen Maya, Lenja und Lucy nicht wirklich optimal ab.

Algermissener Grundschüler experimentieren in der Molitoris-Schule

Zum naturwissenschaftlichen und mathematischen Entdeckertag für Grundschüler besuchte die Klasse 4 der Grundschule Algermissen die Harsumer Molitoris-Schule.

Gemeinsam mit ihren beiden begleitenden Lehrerinnen starteten die Mädchen und Jungen ihren Vormittag in der Mathe-Werkstatt der Harsumer Schule. Hier bauten sie unter Anleitung der Mathematiklehrer Julia Eggeling und Dominik Jütte jeweils Bälle aus sechs und fünf Ecken, experimentieren mit Möbius-Bändern und testen auch ihre Schätzfähigkeiten, denn bei einer Aufgabe sollte die Menge der Bälle geschätzt werden. Einigen Schülerinnen und Schülern gelang es dabei, richtig nah an die eigentliche Zahl heranzukommen, während anderen doch weit danebenlagen. Zur Kontrolle wurden dann die Bälle natürlich noch gezählt.

Besuch der 10a in der Voodoo-Ausstellung

Nachts (fast) allein und im Dunkeln im Museum! Für viele sicherlich eine nicht ganz angenehme Vorstellung, für 15 Mädchen und Jungen der R10a der Molitoris-Schule jedoch ein Abend im Roemer-Pelizäus-Museum (RPM) in Hildesheim, auf den sie sich sogar freuten. Denn die Schülerinnen und Schüler hatten sich nach zwei interessanten Referaten zum Thema „Voodoo“ im Werte und Normen-Unterricht gewünscht, die aktuell laufende Voodoo-Sonderausstellung im Rahmen einer Führung zu besuchen.

Für ältere Schüler- und Erwachsenengruppen bietet das RPM in Hildesheim besondere Taschenlampen-Führungen nach Schließung des Museums an. Eine magische Führung für Mutige war genau das, was sich die Jugendlichen gut vorstellen konnten.

Schulausfall am 10.02.2020

Am Montag, d. 10.02.20 bleibt die Molitoris-Schule aufgrund der schlechten Wetterlage geschlossen! Die Praktikanten des 9. Jahrgangs dürfen ebenfalls zu Hause bleiben, müssen aber rechtzeitig ihren Betrieb informieren.

Von Büchern, Muffins und Spielen

Voll gespickt mit interessanten Ereignissen war die diesjährige Lese- und Sportwoche der Molitoris-Schule.

Im unterrichtlichen Geschehen stand in allen Klassen in vielen Stunden das Lesen eines Kinder- oder Jugendbuches auf dem Programm. So war in diesem Jahr von Erich Kästners „Das fliegende Klassenzimmer“ über das aktuell auch verfilmte Buch von Judith Kerr „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ bis hin zu „Braune Erde“ von Andreas Höra und Goethes „Faust – einfach klassisch“ alles dabei, was interessant und lesenswert ist. Die Deutschlehrerinnen und –lehrer hatten die jeweilige Lektüre für ihre Klasse ausgewählt. Oftmals konnten die Schülerinnen und Schüler dann zu ihrem Buch ein Lesetagebuch oder auch eine Leserolle gestalten.

Molitoris-Schüler belegen bei Platz 2 bei „Planspiel Börse“

„Abgerechnet wird zum Schluss!“ Wie wahr diese Redewendung ist, erfuhren die vier Zehntklässler der Harsumer Molitoris-Schule Thorben Fürstenberg, Domenik Schmid, Lennart Grasser und Yannik Lohe hautnah.

Als Gruppe „Börsenchecker“ hatten sich die vier Schüler gemeinsam mit vier weiteren Gruppen des Profilkurses Wirtschaft des 10. Realschuljahrganges auf Anregung des Profillehrers Julian Brennecke beim „Planspiel Börse 2019“ angemeldet, das jedes Jahr für die Region Hildesheim von der Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine organisiert und koordiniert wird. Insgesamt beteiligten sich in dem europaweit stattfindenden „Planspiel Börse“ im vergangenen Herbst mehr als 25000 Teams.

Crepes für die Deutsch-Französische Freundschaft

Einmal im Jahr, genauer gesagt am 22. Januar, rückt die Sprache Französisch in den Mittelpunkt der Molitoris-Schule, denn dann werden aus Anlass des „Deutsch-Französischen Tages“ frisch gebackene Crepes zum Verkauf angeboten.

Einen „Deutsch-Französischen Tag“ gibt es seit dem Jahr 2004, um die Jugendlichen von Frankreich und Deutschland mit dem jeweiligen Nachbarland sowie seinem kulturellen Reichtum bekannt zu machen. Ausgangspunkt des „Deutsch-Französischen Tages“ wiederum ist der Élysée-Vertrag, der am 22. Januar 1963 zwischen dem damaligen französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle sowie dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer geschlossen wurde. Mit dem Élysée-Vertrag sollte die deutsch-französische Freundschaft vor allem durch Kultur-und Jugendaustausche im Bewusstsein der Menschen verankert werden.

Bildung in Zeiten von Künstlicher Intelligenz

Dass Künstliche Intelligenz (kurz: KI) in unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist, dem können sicherlich viele Menschen zustimmen. Doch was genau ist eigentlich KI und in welchen Bereichen wird KI bereits eingesetzt?

Im Rahmen eines Projektes des Masterstudienganges an der HAWK in Hildesheim, Fakultät Gestaltung, beschäftigen sich vier Studierende mit dem umfassenden Thema der Künstlichen Intelligenz, vor allem mit dem Teilthema „Künstliche Intelligenz im Bereich der Bildung“. Zu der Projektgruppe gehört auch der Harsumer Kai Dönges, der vor einigen Jahren seinen Realschulabschluss an der Molitoris-Schule absolvierte und nun kurz vor der Beendigung seines Studiums an der HAWK steht.

G8a interviewt Harsumer Gemeindebürgermeister

Nach intensiver Vorbereitung im Politikunterricht machte sich die Klasse G8a der Molitoris-Schule mit ihrem Politiklehrer Simon Voges kurz vor Weihnachten auf den Weg, um den Harsumer Gemeindebürgermeister Marcel Litfin im Rathaus zu besuchen.

Im Gepäck hatten die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Fragen, die sie nun von Bürgermeister Litfin beantwortet bekommen wollten. Harsums Gemeindebürgermeister, selbst ehemaliger Schüler der Molitoris-Schule, hatte für das Gespräch dann auch extra den Sitzungssaal herrichten lassen und nahm sich über eine Stunde Zeit, um den Jugendlichen Rede und Antwort zu stehen.

„Alle Jahre wieder“ geht immer

„Das ist so eine Freude!“ Begeistert klatschte eine Seniorin im Takt der Cajons in die Hände. Die Klasse R5b begleitete gerade mit ihren Cajons das Lied „Jingle Bells“ und ließ dabei eine schon fast ausgelassene Weihnachtsstimmung im Siesta-Raum der Molitoris-Schule aufkommen.

Seit vielen Jahren kommen Seniorinnen und Senioren aus den befreundeten Seniorenwohnheimen aus Harsum, Algermissen und Giesen zu unterschiedlichen Aktivitäten in die Schule. Besonders großer Beliebtheit erfreut sich dabei die alljährliche Adventsfeier. Die Gäste erwartete denn auch ein liebevoll weihnachtlich dekorierter Siesta-Raum sowie leckere selbstgemachte Naschereien des Wahlpflichtkurses (WPK) „Gesundheit und Soziales“ des 9. Realschuljahrganges.