Alle Jahre wieder

Die Seniorenweihnachtsfeier gehört mittlerweile seit vielen Jahren zum vorweihnachtlichen Programm der Molitoris-Schule und auch in diesem Jahr wurde sie zum vollen Erfolg.

Rund 25 Seniorinnen und Senioren aus den befreundeten Seniorenwohnheimen in Harsum, Algermissen und Giesen kamen wieder mit ihrer Betreuerinnen auf Einladung des Profilkurses „Gesundheit und Soziales“ des 9. Jahrgangs voller Vorfreude zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in die Harsumer Molitoris-Schule. Etliche der Gäste waren schon häufig zu Besuch und dass sie immer wieder und vor allem gern kommen, zeigt, wie sehr sie sich in der Schule sowie bei den Kindern und Jugendlichen wohl fühlen.

Geschenkaktion der SV am Nikolaustag

Anderen Freude schenken, bereitet selber Freude! Unter diesem Motto startete die Schülervertretung (SV) der Molitoris-Schule auch in diesem Jahr eine Geschenkaktion anlässlich des Nikolaustages.

Für einen Euro pro süßer Nikolausüberraschung konnten alle Schülerinnen und Schüler in Listen eintragen, wem sie durch die Mitglieder der SV eine nette Aufmerksamkeit am Nikolaustag zukommen lassen wollten. In diesem Jahr fand die Aktion so großen Anklang, dass die SV letztendlich mehrere hundert Nikolausgeschenke packen musste! Und so war dann bei zahlreichen Schülerinnen und Schüler sowie ganz vielen Lehrern die Freude groß, als sie am Nikolaustag von den Mitgliedern der SV ihre Geschenke überreicht bekamen.

Die Weihnachtsbäckerei der Molitoris-Schule

In der Weihnachtszeit herrscht auch in der Küche der Molitoris-Schule Hochbetrieb.

Schon gleich nach Schulbeginn kreisten die Mixer und allerlei verschiedene Zutaten wurden abgewogen, um leckere Kekse zu backen. Fleißig und konzentriert arbeiteten die Mädchen und Jungen der Klasse R5c mit ihrer Klassenlehrerin Melanie Kienert sowie zwei Müttern, denn für den späteren Morgen hatten sich rüstige Seniorinnen und Senioren aus dem Seniorenwohnpark Giesen angekündigt, um die Kekse dann gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu verzieren.

Die Gäste aus Giesen ließen sich nach ihrer Ankunft dann auch nicht lange bitten und so entstanden viele schön bunt verzierte Plätzchen.

Matheolympiade 2018-2019

Mathematik ist nicht immer ein Fach, an das alle mit Schrecken denken. Denn zur Regionalrunde der deutschlandweit ausgetragenen Matheolympiade meldeten sich immerhin 23 Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgangsstufen 5-7 der Molitoris-Schule freiwillig.

Nachdem die Aufgaben der ersten Runde zu Hause bearbeitet werden konnten, warteten nun in der zweiten Runde verschiedenen Aufgaben für die jeweiligen Klassenstufen, die unter Aufsicht innerhalb von drei Stunden gelöst werden mussten.

Die Organisation und Auswertung der Arbeiten für die Molitoris-Schule übernahm die Gymnasiallehrerin Carina Pudenz. Alle Mädchen und Jungen erhielten zur Erinnerung an ihre Teilnahme an der Matheolympiade 2018/19 eine Urkunde. Als beste Schülerinnen und Schüler der Molitoris-Schule konnte Frau Pudenz Chiara Kleemann, Pia Kleemann sowie Eike Abmeier (alle G7a) auszeichnen. Leider hat sich jedoch niemand für die im Februar 2019 stattfindende Landesrunde qualifiziert.

Tolerantes Denken verhindert Kriege

Auf Einladung der Fachschaft Deutsch und der Fachleiterin Franke Nobis gastierte das Forum Theater aus Wien in der Molitoris-Schule und spielte auf der Bühne im Forum der Schule das klassische Theaterstück „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing.
Obwohl Lessing seinen Nathan bereits 1779 geschrieben hat, ist das Stück auch im Jahr 2018 hochaktuell. Denn die Frage, welche Religion die wichtigste sei, führte nicht nur Ende des 12. Jahrhunderts, da spielt nämlich Lessings Stück, sondern eben auch im 21. Jahrhundert zu Kriegen.
Für Gotthold Ephraim Lessing, einem der wichtigsten Vertreter des Zeitalters der Aufklärung, war jede Religion gleich wichtig und die Akzeptanz aller Religionen ein besonders Anliegen.
Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 bis 10 hatten sich vorab im Deutschunterricht mit „Nathan der Weise“ beschäftigt und besprochen, wie aktuell und brisant das Theaterstück auch heute noch ist.
Obwohl die spärliche Bühnenausstattung einige Schüler irritierte, zeigten sich die meisten jedoch sehr beeindruckt von den schauspielerischen Leistungen des Ensembles sowie deren Fähigkeiten, lange Textpassagen so gut auswendig gelernt zu haben.
Letztendlich konnten vor allem die älteren Schülerinnen und Schüler dem Schlusswort des dreiköpfigen Ensembles uneingeschränkt zustimmen: „Wer tolerantes Denken gelernt hat, der kann keinen Krieg führen.“

Informationsabend in der Molitoris-Schule

Die Molitoris-Schule in Harsum, eine Oberschule mit gymnasialem Zweig, lädt alle interessierten 4. Klässler mit ihren Eltern am Mittwoch, 5. Dezember 2018 um 17.00 Uhr zu einem Informationsabend ein.

Die Schulleiterin Frau Dr. Kyas wird die Arbeit in den drei Schulformen Hauptschule, Realschule und Gymnasium vorstellen und auch einen Einblick geben in die Arbeit der Tablet-Klassen, die im kommenden Schuljahr sowohl im gymnasialen Zweig als auch im Realschulbereich bei Bedarf wieder eingerichtet werden sollen.

Außerdem besteht während des Informationsabends die Gelegenheit, die besonderen pädagogischen Angebote und auch die Räumlichkeiten der Molitoris-Schule im Rahmen eines Rundgangs kennenzulernen.

Schüler der R5b präsentieren Kindernachrichten

„Ist ja nicht live. Da kann man den Satz ruhig noch mal sprechen.“ Etwas angespannt, aber trotzdem erwartungsfroh warteten Leon, Neele, Aimée, Jarle und Dominik aus der Klasse R5b der Molitoris-Schule gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Imke Müller im Eingangsbereich der Schule auf NDR Info Reporterin Janine Lüttmann.

Im Programm von NDR Info gibt es jede Woche Nachrichten für Kinder und kurz vor dem ersten Advent waren Jungen und Mädchen der Harsumer Schule eingeladen, mit der aus Hamburg angereisten Reporterin Janine Lüttmann über die aktuellen Nachrichtenthemen der Woche zu sprechen. Gesendet wurden die Kindernachrichten dann am Samstag, 1. Dezember um 11.40, 14.40 und 17.40 Uhr auf NDR Info (UKW-Radiofrequenz 99,5).

Pia Brunotte gewinnt den Vorlesewettbewerb

Bereits seit 60 Jahren organisiert der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Vorlesewettbewerbe in den 6. Klassen und auch die Molitoris-Schule ist natürlich jedes Jahr dabei.

Nach spannenden Vorleserunden in den Klassen G6, R6a, R6b und R6c konnten sich Valeria Berega (G6), Madlen Rohde (R6a), Leni Happke (R6b) sowie Pia Brunotte (R6c) für den Schulentscheid qualifizieren.

Die Jury bestand in diesem Jahr aus der Schulleiterin Frau Dr. Kyas, den Deutschlehrern des 6. Jahrgangs Herr Gummelt, Frau Mühle, Frau Wirths, Frau Hersel sowie der Vorjahressiegerin Luna und der Fachleiterin Deutsch Frau Nobis, die die Organisation des Schulentscheids übernommen hatte.

NDR Info kommt in die Molitoris-Schule

Große Vorfreude und Aufregung in der Klasse R5b! Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Imke Müller sind die Schülerinnen und Schüler ausgewählt worden, die Kindernachrichten bei NDR Info zu präsentieren. Im Programm von NDR Info gibt es jede Woche Nachrichten für Kinder – und zwar immer sonnabends um 11.40, 14.40 und 17.40 Uhr.

Am kommenden Freitag, 30. November wird eine Reporterin von NDR Info in die Molitoris-Schule nach Harsum kommen. Zwischen 8.15-9.15 Uhr erfolgt die Aufzeichnung des Gesprächs der Reporterin mit einigen Schülerinnen und Schülern über aktuelle Nachrichtenthemen der Woche. Anschließend werden die aufgenommenen Nachrichten direkt in der Molitoris-Schule sendebereit zugeschnitten.

G10a und G10b entwickeln Museumskoffer

Einem besonderen Projekt widmete sich in den letzten Wochen der Geschichtskurs der Klassen G10a und G10b der Harsumer Molitoris-Schule gemeinsam mit ihrem Geschichtslehrer Simon Voges. Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Zweiter Weltkrieg“ bekamen die Schülerinnen und Schüler in einer Gruppenarbeit die Aufgabe, Museumskoffer zu Widerstandskämpfern zu entwickeln. Zuvor waren im Unterricht unterschiedliche Formen des Widerstands vorgestellt sowie eine Definition des Begriffs „Widerstand“ entwickelt worden.

Darüber hinaus besprachen die Jugendlichen mit Gymnasiallehrer Simon Voges die Kriterien eines gelungenen Museumskoffers. Anschaulichkeit, Struktur, Symbole, der Lebenslauf des jeweiligen Widerstandskämpfers sowie die Form des Widerstands, die er oder sie geleistet hat, waren den Schülerinnen und Schülern wichtig.